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Wenn Sie nach der Lektüre unserer Homepage der Meinung sind, dass der D-Tunnel eine sinnvolle Ergänzung und der erste Schritt zur Vervollständigung des hannoverschen Stadtbahnnetzes ist, wenn Sie nicht mit einer langsam vor sich hin kriechenden Linie 10 durch enge Kurven in der Kurt-Schumacher-Straße eiern wollen, wenn Sie nicht länger von einer haarsträubenden Nahverkehrsplanung genervt sein wollen – dann tragen Sie sich doch hier mit Ihrem Namen und Ihrer Meinung in unserer virtuellen Unterschriftenliste mit ein. Alle Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. Diese Liste soll echte Meinungen von Pendlern und Stadtbahnnutzern widerspiegeln. Ein Kommentar ist jedoch auch nicht zwingend notwendig.
| Datum | Vor- und Zuname | Postleitzahl | Ort | Kommentar |
|---|---|---|---|---|
| 06.03.2013 | Marina Thie | 30161 | Hannover |
Wer vom Vorderplatz beim HBF oder von den unterirdischen Ubahn-Stationen zum ZOB bzw. zum Raschplatz muss/möchte, der geht entweder durch den Tunnel oder direkt durch den Bahnhof - wo ist das Problem? Der Autoverkehr staut sich so schon in der Kurt-Schumacher-Straße und umzu - diese geplante Einbahnstraßenführung bzw. noch der Weg durch die Scholvinstraße bringt nur Nachteile mit sich, und keine Vorteile. Ich könnte mir vorstellen, dass viele dann die Innenstadt meiden werden. Den Ausbau vom Tunnel finde ich persönlich für alle Beteiligten, Anwohner etc. sinnvoll. Die Politik sollte mal Ihre Punkte genau offenlegen, warum sie keinen Tunnel bauen wollen - an den Kosten kann es ja nicht liegen wie bekannt ist. Schade, dass man seine Wahlstimmen nicht wieder rückgängig machen kann... |
| 06.03.2013 | Andreas Reuter | 30539 | Hannover | |
| 05.03.2013 | Malte Schickedanz | 30167 | Hannover | |
| 04.03.2013 | Sebastian Wilczek | 30629 | Hannover | |
| 01.03.2013 | Robert Wenzel | 30171 | Hannover | Ich wohne im Bereich der östlichen Südstadt und ein Ausbau der D-Linie mindestens bis zur Marienstr. wäre verkehrstechnisch sicher eine große Entlastung. |
| 01.03.2013 | Karl Rütter | 30625 | Hannover | Nachhaltigkeit wird durch den D-Tunnel erreicht. Für den 50-Millionen Murks kann schon fast das erste Stück Goetheplatz-Steintor gebaut werden. Zuerst die Scheelhase-Lösung. |
| 26.02.2013 | Wolfgang Breßgott | 30453 | Hannover | Das U-Bahnkonzept in Hannover verdient es, endlich vollständig umgesetzt zu werden. Die Stadtbahn in Hannover gehört unter die Erde. Die aktuellen oberirdischen Vorschläge sind reine Geldverschwendung ohne Wert für die Verkehrsentwicklung. |
| 25.02.2013 | Timo Winner | 30655 | Hannover | Das Stadtbahnsystem Hannover mit seinen innerstädtischen Tunnelstrecken und seinen oberirdischen Anschlußstrecken ist der gefundene Kompromiss zwischen einer echten U-Bahn und einer oberirdischen Straßenbahn. Was Rot-Grün mit den derzeitigen Plänen als Kompromiss verkauft, ist in Wahrheit die Aufkündigung derselben. |
| 23.02.2013 | Holger Busche | 30175 | Hannover |
Wichtig ist, dass der Tunnel nicht im Bahnhof zur Sackgasse wird, sondern hinter'm Bahnhof wieder die Oberfläche erreicht. Wir brauchen dringend die Stadtbahnerweiterung zum Zoo und in die Südstadt. Nur so wird es ein rundes Ganzes. Wie wäre es mit einem flachen D-Tunnel? Steintor auf -1-Ebene und dann zum Hauptbahnhof. Das spart die Leineunterquerung und macht den Zugang am Steintor leichter unter Beibehaltung des leichten Umsteigens. Das eingesparte Geld reicht dann für das Auftaucchen hinter'm Bahnhof zum Platz der Kaufleute Scheelhaase ist Murks. Kommt man vom Einkaufen im Zentrum oder der Altstadt geht man garantiert zur "falschen" Station (Steintor/Kröpcke), an der der Zug nach Limmer gerade nicht fährt. |
| 22.02.2013 | Klaus-Dieter Kukuk | 30880 | Laatzen |
Wenn ich bisher in Richtung Ahlem aus Laatzen umsteige, kann ich das ja am Aegi machen. Wege sind zwar nicht gerade kurz, klappt aber. Wenn dieser Murks mit dem Raschplatz kommt, dann müsste ich am Aegi in Richtung Steintor fahren und dann da umsteigen, oder aber am Hauptbahnhof irgendwie zum Raschplatz kommen. Naja vielen Dank liebe Grüne schon mal davor. Zu Bedenken möchte ich auch noch geben: Wenn dieser tolle Murks gebaut wird, ist ja die Haltestelle HBF in der KSS (ob die überhaupt dann noch HBF heißen darf?). Dann fährt die Bahn in einem großen Rechtsschwenk, um dann eine fast rechtwinklige Kurve in den Posttunnel zu fahren. Zuerst wird das sehr lange dauern, da keine größeren Geschwindigkeiten möglich sein werden. Dann ist aber die Frage (hat da schon mal jemand dran gedacht), was für Schienenmaterial wird da verbaut. Normale Gleise würden in diesem wohl engsten Radius im Linienverkehr mit 7,5 min Zugfolge höchstens 3 Jahre halten. Dann haben Sie da alle 3 Jahre wieder eine Gleisbaustelle für 4–6 Wochen. Man könnte natürlich auch härtere Gleise nehmen, was aber zur Folge hat, dass bei trockenem Wetter es so schöne quietschende Geräusche gibt. Das wird im Posttunnel schön hallen und die Ladeninhaber in der EAG wird es freuen. Bliebe die Möglichkeit, stündlich mit Eimer, Öl und Pinsel herumzulaufen und die Kurven einschmieren. Da müssten die Grünen ja eigentlich gegen sein. Umweltverschmutzung! Die Stadtbahnfahrer wird es auch nicht freuen, weil wenn die Räder erst mal ölig sind, die Bahnen eine Zeit benötigen, bis da nichts mehr rutscht und bockt. Nun zu dem Bauablauf. Umbau KSS, Aufweitung der Gleise beim Hochbahnsteig Hauptbahnhof und Anschluss in den Posttunnel wird wohl auch nicht in einer nächtlichen Betriebspause machbar sein. Es wird ja dann mit Sicherheit keinen Schienenersatzverkehr vom Goetheplatz bis Aegi geben. Die Bahnen von Ahlem werden dann ja mit Sicherheit alle in den Tunnel bis Hauptbahnhof fahren. Nun ist dann diese Murksstrecke zum Raschplatz fertig und die GRÜNEN feiern dann als einzige ihre tolle Lösung. Wie werden diese aber den Fahrgästen dann erklären, warum die Bahn nicht mehr in den Tunnel fährt? |