Machen Sie mit! Ihre Unterschriften zählen!

Cartoon PC-UnterschriftWenn Sie nach der Lektüre unserer Homepage der Meinung sind, dass der D-Tunnel eine sinnvolle Ergänzung und der erste Schritt zur Vervoll­ständigung des hanno­verschen Stadt­bahn­netzes ist, wenn Sie nicht mit einer langsam vor sich hin kriechenden Linie 10 durch enge Kurven in der Kurt-Schumacher-Straße eiern wollen, wenn Sie nicht länger von einer haar­sträubenden Nah­verkehrs­planung genervt sein wollen – dann tragen Sie sich doch hier mit Ihrem Namen und Ihrer Meinung in unserer virtuellen Unter­schriften­liste mit ein. Alle Daten werden selbst­verständlich nicht an Dritte weitergegeben. Diese Liste soll echte Meinungen von Pendlern und Stadt­bahn­nutzern widerspiegeln. Ein Kommentar ist jedoch auch nicht zwingend notwendig.

Bislang schon 388 Unterschriften
Datum Vor- und Zuname Postleitzahl Ort Kommentar
06.03.2013 Marina Thie 30161 Hannover Wer vom Vorderplatz beim HBF oder von den unterirdischen Ubahn-Stationen zum ZOB bzw. zum Raschplatz muss/möchte, der geht entweder durch den Tunnel oder direkt durch den Bahnhof - wo ist das Problem?

Der Autoverkehr staut sich so schon in der Kurt-Schumacher-Straße und umzu - diese geplante Einbahnstraßenführung bzw. noch der Weg durch die Scholvinstraße bringt nur Nachteile mit sich, und keine Vorteile. Ich könnte mir vorstellen, dass viele dann die Innenstadt meiden werden.

Den Ausbau vom Tunnel finde ich persönlich für alle Beteiligten, Anwohner etc. sinnvoll.

Die Politik sollte mal Ihre Punkte genau offenlegen, warum sie keinen Tunnel bauen wollen - an den Kosten kann es ja nicht liegen wie bekannt ist.

Schade, dass man seine Wahlstimmen nicht wieder rückgängig machen kann...
06.03.2013 Andreas Reuter 30539 Hannover  
05.03.2013 Malte Schickedanz 30167 Hannover  
04.03.2013 Sebastian Wilczek 30629 Hannover  
01.03.2013 Robert Wenzel 30171 Hannover Ich wohne im Bereich der östlichen Südstadt und ein Ausbau der D-Linie mindestens bis zur Marienstr. wäre verkehrstechnisch sicher eine große Entlastung.
01.03.2013 Karl Rütter 30625 Hannover Nachhaltigkeit wird durch den D-Tunnel erreicht. Für den 50-Millionen Murks kann schon fast das erste Stück Goetheplatz-Steintor gebaut werden. Zuerst die Scheelhase-Lösung.
26.02.2013 Wolfgang Breßgott 30453 Hannover Das U-Bahnkonzept in Hannover verdient es, endlich vollständig umgesetzt zu werden. Die Stadtbahn in Hannover gehört unter die Erde. Die aktuellen oberirdischen Vorschläge sind reine Geldverschwendung ohne Wert für die Verkehrsentwicklung.
25.02.2013 Timo Winner 30655 Hannover Das Stadtbahnsystem Hannover mit seinen inner­städtischen Tunnel­strecken und seinen ober­irdischen Anschluß­strecken ist der gefundene Kompromiss zwischen einer echten U-Bahn und einer ober­irdischen Straßen­bahn. Was Rot-Grün mit den derzeitigen Plänen als Kompromiss verkauft, ist in Wahrheit die Aufkündigung derselben.
23.02.2013 Holger Busche 30175 Hannover Wichtig ist, dass der Tunnel nicht im Bahnhof zur Sackgasse wird, sondern hinter'm Bahnhof wieder die Oberfläche erreicht. Wir brauchen dringend die Stadtbahnerweiterung zum Zoo und in die Südstadt. Nur so wird es ein rundes Ganzes.
Wie wäre es mit einem flachen D-Tunnel? Steintor auf -1-Ebene und dann zum Hauptbahnhof. Das spart die Leineunterquerung und macht den Zugang am Steintor leichter unter Beibehaltung des leichten Umsteigens. Das eingesparte Geld reicht dann für das Auftaucchen hinter'm Bahnhof zum Platz der Kaufleute
Scheelhaase ist Murks. Kommt man vom Einkaufen im Zentrum oder der Altstadt geht man garantiert zur "falschen" Station (Steintor/Kröpcke), an der der Zug nach Limmer gerade nicht fährt.
22.02.2013 Klaus-Dieter Kukuk 30880 Laatzen Wenn ich bisher in Richtung Ahlem aus Laatzen umsteige, kann ich das ja am Aegi machen. Wege sind zwar nicht gerade kurz, klappt aber. Wenn dieser Murks mit dem Raschplatz kommt, dann müsste ich am Aegi in Richtung Steintor fahren und dann da umsteigen, oder aber am Hauptbahnhof irgendwie zum Raschplatz kommen. Naja vielen Dank liebe Grüne schon mal davor.
Zu Bedenken möchte ich auch noch geben: Wenn dieser tolle Murks gebaut wird, ist ja die Haltestelle HBF in der KSS (ob die überhaupt dann noch HBF heißen darf?). Dann fährt die Bahn in einem großen Rechtsschwenk, um dann eine fast rechtwinklige Kurve in den Posttunnel zu fahren. Zuerst wird das sehr lange dauern, da keine größeren Geschwindigkeiten möglich sein werden. Dann ist aber die Frage (hat da schon mal jemand dran gedacht), was für Schienenmaterial wird da verbaut. Normale Gleise würden in diesem wohl engsten Radius im Linienverkehr mit 7,5 min Zugfolge höchstens 3 Jahre halten. Dann haben Sie da alle 3 Jahre wieder eine Gleisbaustelle für 4–6 Wochen. Man könnte natürlich auch härtere Gleise nehmen, was aber zur Folge hat, dass bei trockenem Wetter es so schöne quietschende Geräusche gibt. Das wird im Posttunnel schön hallen und die Ladeninhaber in der EAG wird es freuen. Bliebe die Möglichkeit, stündlich mit Eimer, Öl und Pinsel herumzulaufen und die Kurven einschmieren. Da müssten die Grünen ja eigentlich gegen sein. Umweltverschmutzung! Die Stadtbahnfahrer wird es auch nicht freuen, weil wenn die Räder erst mal ölig sind, die Bahnen eine Zeit benötigen, bis da nichts mehr rutscht und bockt. Nun zu dem Bauablauf. Umbau KSS, Aufweitung der Gleise beim Hochbahnsteig Hauptbahnhof und Anschluss in den Posttunnel wird wohl auch nicht in einer nächtlichen Betriebspause machbar sein. Es wird ja dann mit Sicherheit keinen Schienenersatzverkehr vom Goetheplatz bis Aegi geben. Die Bahnen von Ahlem werden dann ja mit Sicherheit alle in den Tunnel bis Hauptbahnhof fahren. Nun ist dann diese Murksstrecke zum Raschplatz fertig und die GRÜNEN feiern dann als einzige ihre tolle Lösung. Wie werden diese aber den Fahrgästen dann erklären, warum die Bahn nicht mehr in den Tunnel fährt?
Bitte addieren Sie 7 und 7.