Um was geht’s denn hier?

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Die Initiative Pro D-Tunnel e. V. setzt sich grund­legend und weiter­hin für den Bau des Stadt­bahn-Tunnels D in der Innen­stadt von Hannover zwischen dem Goethe­platz und dem Platz der Kauf­leute (als 1. Aus­bau­stufe) ein. Sie fordert den weiteren sinn­vollen Ausbau des erfolg­reichen Stadt­bahn­netzes.

Die Diskussion um den Bau des D-Tunnels in Hannover ist über 25 Jahre alt! Träumereien der Grünen und einiger alter­nativer Ver­kehrs­ver­bände von einem nieder­flurigen Ergän­zungs­netz mit straßen­bündigen Trassen verhin­dern seit den 1990er Jahren den effek­tiven Netz­ausbau – mehrfach verworfene Planungen einer durch die Innen­stadt fahrenden Straßen­bahn wurden immer wieder aufs Neue hervor­gekramt und dauer­diskutiert. Nun jedoch kann das fast fertig­gestellte „Projekt 10/17” zu Verkehrs- und Kapazitäts­problemen führen.

Seit 2009 begleitet die Initiative nun das Thema intensiv und hat sich an der Diskussion um den Bau des D-Tunnels beteiligt. „Projekt 10/17” ist dann jedoch aus dieser Thematik heraus das End­ergebnis des einzig politisch motivierten „Kompro­misses” zwischen SPD und Grünen. Auch nach der Fertig­stellung dieses Rück­falls in das Straßen­bahn-Zeit­alter werfen sich noch genügend Probleme und Fragen auf, die wir aufgreifen und thematisieren.

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OB-Kandidatin Katrin Habenschaden. Quelle: https://www.gruene-muenchen.de/2019/12/05/waehl-was-jetzt-zaehlt/
OB-Kandidatin Katrin Habenschaden. Quelle: https://www.gruene-muenchen.de/2019/12/05/waehl-was-jetzt-zaehlt/

Münchens OB-Kandidatin Katrin Haben­schaden setzt nach jahre­langer Blockade der Grünen neuer­dings auf U-Bahn-Bau

Im Dezember 2019 wurde die Kampagne der Grünen für die Kommunalwahl 2020 in München vorgestellt. OB-Kandidatin Katrin Haben­schaden stellte dabei eines von sechs Wahl­plakaten vor (siehe Bild): „U-Bahn-Bau statt Dauerstau”  – ein Slogan, der in Hannover jetzt ebenfalls Fuß fassen sollte. Die fundamenta­listische Haltung der hannover­schen Grünen seit 1990 gegen den Bau des vierten U-Bahn-Tunnels sollte in Zeiten der Schlag­wörter Verkehrs­wende und Klima­wandel endlich aufgegeben werden.

Passend dazu stellt ein Artikel der Süd­deutschen Zeitung die Hinter­gründe zum Denk-Umschwung der Grünen in München dar. SPD und CSU sind dort davon über­zeugt, dass die Grünen eigentlich – wie in Hannover auch – durch Taktiererei maßgeblich dafür verant­wortlich sind, dass der Ausbau der U-Bahn zum Erliegen gekommen ist. Ein bemerkens­werter Satz fällt dabei auf, den man 1:1 auf die lang­jährige Haltung der rot-grünen Koalitionen in Hannover projizieren kann:
„Bei den Sozial­demokraten kursiert zur U-Bahn-Politik von Rot-Grün folgende Theorie: Die SPD habe ja gewollt, aber das sei mit den Grünen schlicht nicht zu machen gewesen. Koalitions-Räson. Ein Geben und Nehmen.”

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