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Neue unterirdische Leitungen, zwei Hochbahnsteige auf der Straßenebene: Auf und rund um die Limmerstraße stehen umfangreiche Bauarbeiten an, die sich über mehrere Jahre ziehen – und zum Ausfall der Stadtbahnlinie 10 führen. Was bedeutet das für Fahrgäste? Was für die Anwohner? Ein Überblick über die Antworten auf alle wichtigen Fragen.
Hannover will einen neuen U-Bahn-Tunnel bauen – weiß aber gar nicht mehr, wie das geht. Deshalb schaut die Region jetzt nach Hamburg. Dort entstehen neue unterirdische Strecken und Haltestellen – ein Mega-Projekt. Drei Erkenntnisse für Fahrgäste und Anwohner, die sich übertragen lassen.
Der Konflikt um einen Anschluss des MHH-Neubaus mit einer Stadtbahn zwischen dem Land auf der einen und Region und Stadt Hannover auf der anderen Seite schien lange festgefahren. Offenbar ist nun wieder Bewegung in die Sache gekommen. Im Gespräch ist eine neue Variante einer Üstra-Linie zur MHH. Für viele Kleingärtner ist dieser Vorschlag jedoch keine gute Nachricht.
Die Üstra-Linie 10 zwischen Küchenstattdessen fahren Busse auf der Limmerstraße. Es handelt sich um die längste Streckensperrung der Stadtbahn in diesem Jahrtausend. 2027 beginnen die Bauvorbereitungen, ab Ende 2028 wird gesperrt.
Die D-Linien-Baustelle bremst die Bahnen der Üstra massiv aus. Die Züge der 10 und 17 haben derzeit bis zu 25 Minuten Verspätung. Am Freitag gab es deshalb ein Krisentreffen zwischen Üstra, Stadt und der für den Umbau zuständigen Infra. Sollte sich die Lage nicht bessern, will die Üstra ihre Bahnen durch den Tunnel schicken.
Klettern, Skaten und BMX-Fahren in einer verlassenen U-Bahn-Station – das soll in der Geisterstation unter dem Raschplatz ermöglicht werden. Dort sollten irgendwann Züge der D-Linie halten, doch jetzt werden die Linien 10 und 17 oberirdisch geführt.
Das große Buddeln für die Stadtbahn! Die Infra stellt Autofahrer und Üstra-Kunden 2017 auf die Nervenprobe! In den Neubau von Gleisen und Bahnsteigen fließen rund 27 Mio. Euro. Dazu kommen 35 Mio. für Instandhaltung und Erneuerung. Am schwersten treffen die Bauarbeiten Kirchrode, Kleefeld und die City.
Himmelfahrt wird die Üstra zum letzten Mal überirdisch am Aegi halten. Ab September fährt die Bahn dann zum Raschplatz. Hier gibt es den aktuellen Stand.
Eine Kamera auf dem Dach der Ernst-August-Galerie schießt 15 000 Fotos vom Bau des Hochbahnsteigs Rosenstraße. Probleme mit dem Datenschutz gibt es nicht.
Den Fahrradbügeln in der Kurt-Schumacher-Straße mangelt es anscheinend an der notwendigen Standfestigkeit. Neun von 110 Bügeln im neu gestalteten Teil des Areals in der Innenstadt von Hannover sind bereits beschädigt. Vermutlich haben Autofahrer die Unikate umgefahren.
Bald gibt es eine neue Stadtbahntrasse: Die Streckenmeter 300 bis 350 am ZOB liegen schon. Allerdings: Der Ausbau geht erst im Sommer weiter. Die ersten Bahnen sollen ab Mitte September über die neue Strecke rollen.
Die Region Hannover kündigt an, dass die Hochbahnsteige auf der Limmerstraße spätestens 2020 oder 2021 in Betrieb genommen werden sollen. Dafür muss aber geklärt werden, wo genau die Hochbahnsteige "Küchengarten" und "Leinaustraße" platziert werden.
Das Verfahren zur Bebauung des Steintorplatzes ist zwar gestoppt, aber das Areal zwischen U-Bahnstation und Schillerdenkmal soll neu gestaltet werden. So wünscht es sich das Ampel-Bündnis aus SPD, Grünen und FDP. Für eine Beteiligung der Bürger bei den Planungen sind für 2017 und 2018 500.000 Euro vorgesehen.